Projektwoche Nachhaltigkeit 2025: Schule nachhaltig mitgestalten
Den Auftakt der Woche machte ein Vortrag des Klimafolgenforschers und Meeresbiologen Udo Engelhardt, der die Jugendlichen der EF und Q1 nicht nur auf den aktuellen Stand der Klimaforschung brachte, sondern sie auch ermunterte, sich gemeinschaftlich zu engagieren.
In der Woche ging es nicht nur um Umwelt- und Klimaschutz; auch Gesundheit, Demokratie, Bildung und die konkrete Gestaltung unserer Schule spielten in den Projekten eine Rolle: In den Schulküchen wurden gesunde Speisen zubereitet und gemeinsam gegessen, Lebensmittel wurden aber auch auf ihre Klimabilanz gecheckt und bewusstes Konsumverhalten gemeinsam entwickelt. Bei Exkursionen zu vielen außerschulischen Lernorten sammelten die Kinder Müll und lernten ihn richtig zu sortieren. In verschiedenen landwirtschaftlichen Betrieben lernten Schülerinnen und Schüler die Unterschiede zwischen konventioneller und nachhaltiger Landwirtschaft kennen. Aber auch soziale Themen wie Gerechtigkeit und Armut beschäftigten sie.
Einige Projekte hinterlassen auch bleibende sichtbare Spuren in der Schule: In der Oberstufe gestalteten Schülerinnen und Schüler einen Kursraum nach dem Churermodell um, so dass dort individueller und selbstständiger gearbeitet werden kann. Auch einen Raum zum Chillen, um während Freistunden an langen Schultagen mal abschalten zu können, richteten sie ein.
Highlight der Projektwoche war für viele das Wandgemälde, das der Kunst-LK der Q1 mit Frau Lappe unter Anleitung des Graffiti-Künstlers Hannes Hüttemann entwarf und aufwändig mit Hilfe einer Hebebühne an die Außenwand des Roten Gebäudes sprühte. Wir danken der Sparkassenstiftung für die Unterstützung dieses tollen Kunstprojektes. Das Motiv des Kunstwerks stellt viele Dinge dar, die unsere Schule auszeichnen und die uns gerade im Sinne der Nachhaltigkeit wichtig sind – eine passende Illustration für diese gelungene Projektwoche!
Hannah-Arendt-Gesamtschule
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