"Weltklimakonferenz – und was hat das mit mir zu tun?“
Unseren Schülern hat er von der Geschichte der Konferenzen, dem Ringen um jedes Wort bei den Abschlusserklärungen, dem Vetorecht jedes einzelnen Staates, aber auch von den vielen weniger offiziellen Meetings und Projekten der zahlreichen nicht staatlichen Organisationen (NGOs, Universitäten, Regionen, Firmen, …) erzählt, die bei den Weltklimakonferenzen einen Großteil der Aktivitäten ausmachen.
Unterstützt wurde er von Lata Chandra, ebenfalls aus unserer Elternschaft, die im Sustainability Management tätig ist, und mehrere Mentimeter-Umfragen mit den Schülern durchgeführt hat: Wird genug gegen den Klimawandel getan? (genug-viel-so einiges-wenig-zu wenig) … Was tust Du für den Klimaschutz? (sehr viel-viel-etwas-wenig-nichts).
Zum Schluss zeigte der Vortrag eine Reihe von Möglichkeiten, als junger Mensch für den Klimaschutz aktiv/noch aktiver zu werden, zum Beispiel in Bonn. Denn dies wurde auch klar: Wenn jeder Einzelne politisch, d. h. im Sinne der Gemeinschaft handelt, ist ganz viel gewonnen. (Ein Zitat aus dem Vortrag: „Laut Weltklimarat (IPCC) können bis zu 40% der Gesamtlösung durch individuelle Verhaltensänderungen erreicht werden.“)
Friedrich-Ebert-Gymnasium
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