26.04.2022 Fr. Merabet, Hr. Rosenboom

Masken nach Picasso

Während die Rennmäuse ihre Friedenstauben als Zeichen gegen den Krieg planten, sind sie auf die berühmte Picasso-Taube gestoßen. Dadurch angeregt haben wir uns in den Wochen vor den Osterferien mit dem Künstler und „Kinderzeichnungen Bewunderer“ Pablo Picasso auseinander gesetzt. Herr Rosenboom brachte den Kindern typische Figuren des Künstlers nahe, sodass es keiner Motivation mehr bedurfte, am Ende aus den mitgebrachten Kartons und Pappen eine eigene Maske fertig zu stellen.

Viele Klassen der Schule haben, um ihrem Wunsch nach Frieden in der Ukraine auszudrücken Friedenstauben ausgeschnitten und bemalt. Die Klasse von Frau Merabet hat die hier oftmals verwendete Vorlage von dem Künstler Pablo Picasso näher betrachtet und Picasso zum Thema gemacht.

Der Künstler wurde anhand eines Kunstbuches näher kennengelernt und seine Art zu zeichnen, zu malen und zu basteln untersucht. So wurde beispielsweise herausgefunden, dass Picasso sich sehr gerne an Bildern von Kindern orientierte oder er Personen gleich von mehreren Seiten versuchte zu malen und in einem Bild zu kombinieren. Die Gesichter konnten so sehr verzerrt ausschauen und doch eine umfängliche Betrachtung der Personen darstellen.                  

Picasso arbeite mit vielen verschiedenen Materialien, u.a. bemalte er sehr gerne Keramik oder verwandelte seine Motive in dreidimensionale Objekte. Er verwendete auch gerne bereits gebrauchte Materialien, um figurativ zu arbeiten. Diesen Umstand haben wir aufgegriffen, um Pappmasken nach Picasso nachhaltig  anzufertigen. Die Kinder haben hierfür Pappreste von zu Hause mitgebracht, gesammelt und untereinander geteilt. Hierbei kamen wunderbare Masken zustande.

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